Alstereisvergnügen, Epilog

Weil’s so schön war und ja auch – wie gesagt – so selten vorkommt:

Hier nochmal ein Bild von der zugefrorenen Alster; diesmal mit der sich dazugesellenden Sonne, die nochmal kurz vorbeischaut, bevor sie endgültig untergeht.

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Brücke der Malerei

Es war zwar bitterkalt, aber es hat sich definitiv gelohnt, denn so schön, wie der Himmel bemalt war, konnte ich das nur als Einladung annehmen, diesen besonderen Moment festzuhalten.

Nicht nur die Übergänge von blau zu weiß, lila und rot, sondern auch die Formen der Wolken haben es mir dermaßen angetan, daß dieses Bild – auch im Zuge des Brückenprojekts 2012 von Barbara – das heutige Entspannungsbild für die hiesige Woche wird.

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Farbenfroher Minimalismus des Winters

Tja, nun war der Winter 2011/2012 ja bisher keiner, der uns mit einer schneebedeckten Landschaft verwöhnt hätte.

Doch gemäß des Sprichworts: „Anstatt über die Dunkelheit zu schimpfen, zünde ich lieber eine Kerze an“, habe ich gestern das wunderschöne Wetter genutzt, um die positive Seite aus der kalten Jahrezeit herauszukitzeln, die dann doch noch zum Vorschein kam.

Die Farben am Himmel und die Beleuchtung im Hafen sowie die Spiegelung im Wasser ließen mir keine andere Wahl, als auf den Auslöser zu drücken; es war der für dieses Jahr schönste Winterspaziergang – und das ist eines meiner Lieblingsfotos davon.