Thementag, Teil 1: Aus 1 mach 18 und wieder 1

Neben dem, daß montags immer ein Bild gepostet wird, um dem hektischsten Tag der Woche mit ein bißchen Entspannung entgegenzuwirken, werde ich künftig auch in unregelmäßigen Abständen unterschiedliche Themen besprechen.

Der heutige Thema widmet sich dem Druck eines Bildes – oder anders gesagt: Wie aus einem Motiv, das man mit der Kamera eingefangen hat, ein Stück „Entspannung für die Wand“ wird.
Ich denke, im folgenden wird sichtbar, was ich mit der Überschrift meine: ein Bild, das 18 Mal auf verschiedenen Druckern, von verschiedenen Leuten, auf unterschiedlichen Papiersorten ausgedruckt wurde, damit letztendlich DAS EINE Ergebnis dabei herauskommt. Das eine Ergebnis, bei dem durch die Farben DIE Entspannung möglich wird, die durch meine Bilder ja erreicht werden soll.

Tatsächlich war ich in den letzten Wochen viel unterwegs, um mich über die Thematik schlau zu machen.
Die Erkenntnis, die ich dabei gewonnen habe, ist, daß nicht nur ein korrekt kalibrierter Drucker eine wichtige Rolle spielt und ICC-Profile hilfreich sind, sondern, daß auch die Papiersorte darüber entscheidet, wie gut ein Bild letztendlich wirkt, wenn es an der Wand hängt.

So ist ein falsch eingestellter Drucker der Anfang vom Ende, denn wenn die Farben nicht stimmen, oder sich ein Grauschleier über das Bild legt, wird niemand damit glücklich sein.

Ebenso ist schlechtes oder ungeeignetes Papier das Ende eines jeden Motives. Am wenigsten falsch macht man dann, wenn man (gutes) Standardpapier nimmt, allerdings: um das Maximum aus einem Bild herauszuholen, sollte man doch den ein oder anderen Schritt weiter gehen.
Nun, da die Arbeit am ersten Bild also abgeschlossen ist; wird es auch schon Zeit für’s nächste – der Anfang ist gemacht 🙂

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