Auf und davon

Wünscht man sich manchmal nicht, ein Vogel zu sein, um einfach so davonzufliegen?

Der Sonne entgegen hinein ins Abendrot?

Das zumindest dachte ich, als ich die Kamera in der Hand hielt; einfach die Flügel aufspannen und hinausfliegen – eben sich auf und davon machen.

Und schon war der Titel für das hiesige Bild geboren 🙂

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Ich hätte das Spektakel noch stundenlang weiterfotografieren könnnen; Vögel, die sich in eine bestimmte Richtung aufmachen, sind immer wieder spannend (und eine Herausforderung) zu fotografieren.

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Thementag, Teil 1: Aus 1 mach 18 und wieder 1

Neben dem, daß montags immer ein Bild gepostet wird, um dem hektischsten Tag der Woche mit ein bißchen Entspannung entgegenzuwirken, werde ich künftig auch in unregelmäßigen Abständen unterschiedliche Themen besprechen.

Der heutige Thema widmet sich dem Druck eines Bildes – oder anders gesagt: Wie aus einem Motiv, das man mit der Kamera eingefangen hat, ein Stück „Entspannung für die Wand“ wird.
Ich denke, im folgenden wird sichtbar, was ich mit der Überschrift meine: ein Bild, das 18 Mal auf verschiedenen Druckern, von verschiedenen Leuten, auf unterschiedlichen Papiersorten ausgedruckt wurde, damit letztendlich DAS EINE Ergebnis dabei herauskommt. Das eine Ergebnis, bei dem durch die Farben DIE Entspannung möglich wird, die durch meine Bilder ja erreicht werden soll.

Tatsächlich war ich in den letzten Wochen viel unterwegs, um mich über die Thematik schlau zu machen.
Die Erkenntnis, die ich dabei gewonnen habe, ist, daß nicht nur ein korrekt kalibrierter Drucker eine wichtige Rolle spielt und ICC-Profile hilfreich sind, sondern, daß auch die Papiersorte darüber entscheidet, wie gut ein Bild letztendlich wirkt, wenn es an der Wand hängt.

So ist ein falsch eingestellter Drucker der Anfang vom Ende, denn wenn die Farben nicht stimmen, oder sich ein Grauschleier über das Bild legt, wird niemand damit glücklich sein.

Ebenso ist schlechtes oder ungeeignetes Papier das Ende eines jeden Motives. Am wenigsten falsch macht man dann, wenn man (gutes) Standardpapier nimmt, allerdings: um das Maximum aus einem Bild herauszuholen, sollte man doch den ein oder anderen Schritt weiter gehen.
Nun, da die Arbeit am ersten Bild also abgeschlossen ist; wird es auch schon Zeit für’s nächste – der Anfang ist gemacht 🙂

Entspannter Blick auf die Stadt

Die Tage, an denen schönes Wetter herrscht, sind zwar immer noch relativ rar gesät, aber wenn das Wetter uns doch verwöhnt, dann meist so, daß es für die anderen Tage regelrecht entschädigt 🙂

Und so konnte ich vor ein paar Tagen dieses Bild einfangen, das thematisch zu einem anderen Themenbereich von Barabara führt (die ja unter anderem auch das Projekt „Einfach tierisch“ leitet) – nämlich „Brücken 2012“.

Nicht nur der rote Schweif im Hintergrund, der sich zum Blau des Himmels gesellt, ließ mich auf den Auslöser drücken, sondern auch die Rotfärbung von Fahrbahn und Bürgersteig, die durch das satte Blau des Wassers noch stärker betont wird.

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Farbenfroher Minimalismus des Winters

Tja, nun war der Winter 2011/2012 ja bisher keiner, der uns mit einer schneebedeckten Landschaft verwöhnt hätte.

Doch gemäß des Sprichworts: „Anstatt über die Dunkelheit zu schimpfen, zünde ich lieber eine Kerze an“, habe ich gestern das wunderschöne Wetter genutzt, um die positive Seite aus der kalten Jahrezeit herauszukitzeln, die dann doch noch zum Vorschein kam.

Die Farben am Himmel und die Beleuchtung im Hafen sowie die Spiegelung im Wasser ließen mir keine andere Wahl, als auf den Auslöser zu drücken; es war der für dieses Jahr schönste Winterspaziergang – und das ist eines meiner Lieblingsfotos davon.

Friedlich

Neulich stolperte ich über den Blog von https://einfachtierisch.wordpress.com/.

Unter dem Motto: „Einfach tierisch“ wird für den Januar dazu aufgerufen, Bilder von Haustieren zu präsentieren – entsprechend habe ich ein solches für den heutigen Montag ausgesucht
Eigentlich paßt dieses Bild ja nicht so ganz dazu, denn… na gut, ich erzähl die Geschichte mal von Anfang an:
Es war an einem kalten Herbsttag, als ich spätabends beschloß, noch einen Spaziergang zu machen, einfach, um nach der ganzen Arbeit am PC die Gelenke mal wieder ein bißchen in Bewegung zu bringen.
Als ich meine Wohnungstür verlassen hatte und im Treppenhaus unten angekommen war, saß dort zusammengekauert ein kleines schwarzes Bündel und schaute mich mit großen Augen an.
Nun, in dieser Nacht beschlossen wir, Freunde zu werden. Tiffany – so nannte ich sie – bekam von mir was zur Stärkung und ein paar ganz viele Streicheleinheiten 🙂
Im Laufe der Zeit kam Tiffany immer öfter bei mir vorbei und irgendwie wurde mir dann auch klar, daß sie eine Streunerin ist, die ab und an mal eine „Auszeit“ braucht und dann mal gerne einen Tag und/oder eine Nacht in irgendeiner Wohnung einen Rückzug sucht. Von daher ist sie eigentlich nicht wirklich ein Haustier, aber irgendwie dann doch… vielleicht paßt der Begriff „Teilzeit-Haustier“ ja ganz gut 😀

Dieses Bild entstand bei ihrem zweiten Besuch bei mir und so friedlich wie sie da lag, war dann auch schon der Titel für dieses Bild geboren.
Mir ist klar, daß Tiffany nie ganz bei mir wohnen wird, aber ich finde es schön, daß sie mich als „Fels in der Brandung“ angenommen hat und von daher freue ich mich auf viele weitere Besuche von ihr.

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Zielerreichung

So, zum neuen Jahr ist es mit den weihnachtlichen Motiven vorbei 🙂

Für dieses Mal habe ich ein Bild ausgewählt, das ich in der HafenCity in Hamburg aufgenommen habe.

Die HafenCity ist manchmal ein Stadtteil, der etwas von einer anderen Welt hat; die Farben sind an einigen Stellen intensiver und gerade bei diesem Bild war das durch das künstliche Licht noch etwas verstärkt – perfekt also für bilderharmonie.de 🙂

Am schönsten ist es natürlich oben, wo das Riesenrad einen mit der Beleuchtung belohnt, aber bis dahin sind es eben einige Schritte, die man noch vor sich hat.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr und daß auch Ihr Eure Ziele, die Ihr Euch für 2012 vorgenommen habt, erreicht!

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